Rückschau

  
Talk im KomTurm mit Georg Cremer
„Die Armen werden immer ärmer.“ „Die Mitte schrumpft.“ „Der Sozialstaat explodiert – Der Sozialstaat wurde kaputtgespart.“ Über derartige plakative Slogans aus der deutschen Sozialstaats-Debatte spricht Georg Cremer, der langjährige Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes, mit Akademiedirektor Karsten Kreutzer in der aktuellen Folge des „Talk im KomTurm“. 
Video-Dokumentation
Am 29. April 2026 diskutierten Expertinnen, Experten und Gäste über die oft unterschätzte Diskriminierung aufgrund des Lebensalters – den Ageismus. Im Rahmen der Veranstaltung „Respekt kennt kein Alter - Menschen aller Lebensalter in ihrer Vielfalt wertschätzen“ wurden Stereotype und Vorurteile gegenüber Menschen jeden Alters beleuchtet und Wege zu einem respektvollen Miteinander der Generationen aufgezeigt.
Am 23. April 2026 fand am Kolleg St. Sebastian in Stegen bei Freiburg ein Schulaktionstag zum Thema Biodiversität statt. Ziel war es, auf die Gefährdung der biologischen Vielfalt und die Notwendigkeit eines Umdenkens aufmerksam zu machen.
Talk im KomTurm mit Thomas Fricker
Thomas Fricker, ehemaliger Chefredakteur der Badischen Zeitung in Freiburg, ringt im Gespräch mit Akademiedirektor Dr. Karsten Kreutzer um Antworten auf die Herausforderungen einer sich wandelnden Medienlandschaft und populistischer Gefährdungen der Gesellschaft.
Eine Frau mit einem Headset
Online-Veranstaltung - 15.04.2026
Der Online-Vortrag „Kommunikation mit Menschen mit Demenz“, zweiter Vortrag in der Reihe „Demenz“, verantwortet von Veranstaltern in der Erzdiözese Freiburg, erwies sich mit rund 370 Teilnehmenden als außerordentlich gut besuchte und inhaltlich überzeugende Veranstaltung. 
Ein Messestand
Messe Leben und Tod. Veranstaltung - April 2026 in Bremen
Die Messe Leben und Tod fand am 10. und 11. April 2026 in Bremen statt und bestätigte erneut ihre besondere Rolle als Schnittstelle zwischen Fachkongress und offener Publikumsveranstaltung. 
Publikum vor Leinwand mit der Aufschrift "Schatten meiner Familie"
Im Rahmen des Festivals „Das stille Sterben der Natur“ präsentierten Schülerinnen und Schüler verschiedener Freiburger Schulen am 27. März ihre künstlerischen und wissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit dem Thema Artensterben und Biodiversitätsverlust.
07.04.2026
Kurzfilme stehen bald auch in sieben Sprachen zur Verfügung
Wenn das Sterben und der Tod in das Leben von Menschen einbrechen oder wenn das Lebensende in sichtbare Nähe rückt, ändert sich alles und viele Fragen tauchen auf. Zusammen mit dem Caritasverband hat deshalb das Palliative Care Forum hilfreiche Videos zu den Themen erarbeitet.
Video-Dokumentation
In einer „Theologischen Soirée“ der Katholischen Akademie Freiburg widmete sich am 10. März die Theologin Elżbieta Adamiak der „unbeschreiblichen Kraft“, die die Marien-Geschichten der Evangelien bezeugen.
Video-Dokumentation
Wie kann sich eine land- und forstwirtschaftliche Nutzung positiv auf die biologische Vielfalt auswirken? Mit dieser Frage beschäftigen sich zwei Vorträge im Rahmen der Veranstaltung „Lebendige Landschaften gestalten“ am 25. März 2026.
Video-Dokumentation
Zehn Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen steht die internationale Klimapolitik vor einer ernüchternden Bilanz: Das 1,5-Grad-Ziel rückt in weite Ferne. Welche Rolle spielen die Klimakonferenzen heute – und wie müssen sie sich verändern, um wirksam zu bleiben? Darüber diskutieren Expertinnen und Experten aus Journalismus, Politik und Klimabewegung.
Video-Dokumentation
Im Rahmen der ökumenischen Veranstaltungsreihe „Badischer Dialog – Kirche und Staat in Europa“ trafen sich am 5. März 2026 wieder kirchliche und staatliche Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sowie Interessierte aus der ganzen Bundesrepublik in Freiburg. Thema war diesmal die akute Gefährdung der Demokratie durch autoritär-populistische Parteien und die Verantwortung in der Gesellschaft, diesen entschieden entgegenzutreten.
Talk im KomTurm mit Stephanie Bohlen und Renate Kirchhoff
In der vierten Folge der Akademie-Reihe „Talk im KomTurm“ geht es um die Rolle und Zukunft kirchlicher Hochschulen in Deutschland. Erstmals sind zwei Gäste zugleich im Gespräch: Prof.in Dr. Renate Kirchhoff, Rektorin der Evangelischen Hochschule Freiburg, und Prof.in Dr. Stephanie Bohlen, Rektorin der Katholischen Hochschule Freiburg. Mit Akademiedirektor Karsten Kreutzer diskutieren sie über Aufgaben, Profil und Perspektiven kirchlicher Hochschulen.
Am 9. März fand die zweite Ausgabe der internen Afterwork-Reihe Häppchen & Horizonte statt. Diesmal stellte Gwen Weisser, bekannt aus dem Film „Weit“, das alternative Wohnprojekt Kirnhalden vor – ein Ort, an dem historische Gebäude in der Nähe von Emmendingen zu einem nachhaltigen und gemeinschaftlichen Lebensraum werden.
Video-Dokumentation
„Freiheitsaufgaben“ hat der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller Marko Martin programmatisch-prägnant sein neuestes Buch betitelt. Unter dem Titel „Geben wir unsere Freiheit auf? Ein Appell gegen die Lockrufe autokratischer Entmündigung“ war am 9. Februar Marko Martin zu Lesung und Gespräch Gast der Katholischen Akademie Freiburg.
26.02.2026
Leitungskonferenz befasst sich mit KI
Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) die kirchliche Arbeit unterstützen und wo liegen die Herausforderungen der Technologie? Im Rahmen der Leitungskonferenz der Erzbischöflichen Kurie haben sich 21 Führungskräfte am Dienstag (24.02.) in einem kompakten Workshop intensiv mit den neuesten Entwicklungen in diesem Bereich befasst.
Verschiedene Personen sitzen vor ihren Bildschirmen
Dr. Claudia Krack zum Umgang mit frühen Anzeichen einer Demenz. Online-Veranstaltung - 24.02.2026
„Ist das schon Demenz?“ – Diese Frage steht für die Verunsicherung, die viele Angehörige bewegt, wenn sich bei einem nahestehenden Menschen Gedächtnislücken, Wortfindungsstörungen oder Verhaltensänderungen zeigen. Zwischen vager Ahnung und konkreter Sorge liegen oft Monate des Zweifelns. Informationen, fachliche Einordnung und der Austausch mit anderen Betroffenen können in dieser Phase Orientierung geben, Ängste relativieren und helfen, tragfähige Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln.
Menschliche Ausdrucksformen damals und heute
Am 4. Februar fand im stimmungsvollen Treppenhaus des Archäologischen Museums Colombischlössle in Freiburg eine Podiumsdiskussion statt. Im Kontext der aktuellen Ausstellung „Urformen. Eiszeitkunst Europas“ widmete sich die Veranstaltung einer grundlegenden Frage: Seit wann und vor allem warum gibt es Kunst – und können die frühesten menschlichen Artefakte bereits als solche bezeichnet werden?
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